Sicher mit dem Hund reisen

Wie man mit dem Vierbeiner entspannt in den Urlaub fährt

HundSommerzeit ist Reisezeit. Millionen Deutsche machen sich per Auto, Bahn oder Flugzeug auf den Weg zu nationalen oder internationalen Destinations mit dem Ziel sich zu entspannen, Kraft zu tanken oder etwas zu entdecken. Natürlich mit der ganzen Familie und zur Familie gehört selbstverständlich auch der Hund. Wer mit seinem vierbeinigen Freund verreist, sollte jedoch einige Punkte beachten, damit die Reise weder für Tier noch Mensch zur Tortur wird und der Erholungseffekt schnell verpufft oder gar nicht erst eintritt. Ferien mit dem Hund liegt übrigens voll im Trend. Von den knapp sieben Millionen Hunden in Deutschland werden mehr als die Hälfte mit in den Urlaub genommen. Damit der Urlaub für alle Seiten zu einem Erfolg wird, bedarf es einer guten Planung. Karibische Strände in voller Sonne zur Sommerzeit werden sicher den Menschen begeistern – für den Hund bedeutet die Hitze purer Stress.

Gut geplant und schon halb erholt

Hunde können ihre Bedürfnisse schlecht äußern aber wer seinen Hund gut kennt, weiß wie er auf bestimmte Situationen reagiert. Wann er in Stress gerät oder wo er sich wohlfühlt. Schon bei der Auswahl des Reiseziels und auch der Reisezeit sollten diese Bedürfnisse berücksichtigt werden. Junge oder alte Tiere sollten körperlich nicht zu sehr beansprucht werden (zum Beispiel durch einen ausgiebigen Wanderurlaub). Luxusurlaub in einem Fünf-Sterne-Hotel wird der Hund vielleicht erlaubt sein aber sicher einen Aufpreis kosten. Im Ferienhaus oder Campingplatz sind Hunde grundsätzlich nicht erlaubt – hier muss man sich vorher erkundigen. Wer auf Nummer Sicher gehen will, erstellt vor dem Urlaub eine Checkliste, auf der man die Besonderheiten und die Einschränkungen des Hundes zusammenstellt und alle Dinge auflistet, die für den Urlaub von Bedeutung sind. Wichtige Punkte für diese Liste können sein: Urlaubsort – gefällt es meinem Hund dort? Urlaubszeit – sind die Wetterbedingungen für den Hund zumutbar? Wohnen – Darf mein Hund dort wohnen?

Sicherheit bei der Reise mit dem Hund

Fährt man mit dem Auto zum Urlaubsdomizil muss beachtet werden, dass der Hund rechtlich gesehen zur Beladung gehört. Diese ist nach der Straßenverkehrsordnung zu sichern, sodass von ihr keine Gefahr ausgeht. Wer dies missachtet, muss mit einem Bußgeld rechnen. Gravierender ist aber die Gefahr, der man sich und den Insassen im Auto aussetzt, wenn der Hund sich ungesichert im Fahrzeug bewegt. Die sicherste und damit beste Variante ist eine Transportbox. Diese muss – zum Beispiel durch Spanngurte – so gesichert werden, dass ein Verrutschen oder Bewegen der Box nicht möglich ist. Der Vierbeiner sollte rechtzeitig an die Box gewöhnt werden. Kissen und Decken im Innern der Box helfen dem Hund, sich dort einzuleben. Alternativ gibt es auch spezielle Gurtsysteme wie hier erhältlich, mit denen der Hund auf dem Beifahrer- oder Rücksitz gesichert werden kann. Für welche Variante man sich auch entscheidet – gut bedacht bringt der Urlaub für Tier und Mensch die gewünschte Erholung.

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